Seite 1: Gästebuch von 2009 bis 2014

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Am: 12. August 2014, 11:11 Uhr

Von: Herbert Benz

Liebe Gisela, liebe Ali Fischer (du bist kurzfristig eingesprungen), wir waren begeistert von eurer Jahrhundertrevue anläßlich des Politikforums im ver.di Bildunsgzentrum Gladenbach zum Thema Geschlechtergerechtigkeit. Humorvoll, informativ, ausdrucksstark, abwechslungsreich – es war toll! Vielen Dank.
 
Am: 21. Mai 2014, 14:30 Uhr

Von: Ute Korz

die Revue (im Rahmen des Dekanatsfrauentags in Neustadt an der Weinstraße) hat mir sehr gut gefallen.Viele interessante geschichtliche Informationen auch musikalisch toll rübergebracht. Ich erzähls weiter!
 
Am: 09. März 2014, 17:37 Uhr

Von: katrin m. schwarze

suuupeeer programm und lustig….
gerne bald wieder.
 
Am: 09. März 2014, 08:09 Uhr

Von: Carmen Rammo, Karin Schmunk, Beate Dillmann

Wir haben den Abend sehr genossen, wir haben wieder dazu gelernt, vergessenes wurde aufgefrischt. Ihr seid für uns ein „Denkmal“. Wir singen noch immer Brot und Rosen….Herzliche Grüße von uns 3 
Am: 08. März 2014, 21:54 Uhr

Von: Cornelia Pfendt

Ein informatiefer und unterhaltsamer schöner

Abend im Schanz in Mühlheim am 8.März 2014
 

Am: 10. Juli 2013, 14:12 Uhr

Von: Hildegard Saake

Nachtrag zu meinem Eintrag:

mail-adresse: hi.saake@freenet.de
 

Am: 10. Juli 2013, 14:08 Uhr

Von: Hildegard Saake

Ich habe Ihr Kabarett am 24. Mai in Wewelsburg gesehen und war beeindruckt und begeistert. Gern werde ich Sie weiterempfehlen, (wenn Sie mal wieder in unsere Gegend kommen).

Als Bürgerin von Wewelsburg (Jahrgang 54) waren wir vielleicht mehr als ander e Orte gezwungen, uns mit der Vergangenheit unserer Eltern auseinanderzusetzen. Warum sind so viele Leute Hitler gefolgt? Was hat die Leute so an ihm fasziniert? Nur wenn wir unseren Eltern erlauben darauf eine ehrliche Antwort zu geben, ohne sie gleich zu verurteilen, können wir meiner Meinung nach aus der GEschichte lernen. Und so kam auch in Ihrem Vortrag einiges zur Sprache bei dem man sich fragen musste, wie hätte ich das seinerzeit aufgenommen.

Vielen DAnk für die „Lektion“ und auch für die Information. Trotzdem war der Abend sehr kurzweilig. Kurz gesagt, es hat mir gut gefallen und ich habe noch lange daran zu „knacken“. Mehr können Sie beim Kabarett nicht erreichen.

Ich wünsche Ihnen weiterhin v
 

Am: 24. Mai 2013, 20:58 Uhr

Von: Manfred Müller, Landrat

„Kann den Jubeln Sünde sein“ war ein ganz besonderes Ereignis in unserer Erinnerungs- und Gedenkstätte und Museum Wewelsburg im Kreis Paderborn. Ein Ausflug in die doch weitgehend unbekannte Geschichte und (teils aktive) Verstrickung der Frauen in der NS-Zeit. Die Unterdrückung und Herabwürdigung der Frauen wurde ebenso deutlich wie die häufig auch bereitwillige Annahme der „Jubelrolle“ und die Funktion der „wertvollen Gebärmaschine“, die ihnen von den Machthabern zugedacht war. Spannend waren immer wieder die Bezüge zur heutigen Zeit, denn Opportunismus zu Lasten Schwächerer und Intoleranz gegenüber Menschen, die anders sind, sind natürlich immer wieder zu verzeichnen. Bei allem Ernst: es hat auch Freude gemacht, die musikalisch gekonnt vorgetragenen Lieder, die Ironie und schauspielerische Leistung zu genießen. Mein Urteil: „Sehr empfehlenswert“
 
Am: 27. März 2013, 01:03 Uhr

Von: Tamar

‚Kann denn jubeln Sünde sein?‘ am 20.2.2013 in Wetzlar war ein Augen- und Ohrenöffner!Ganz besonders hinsichtlih der doppelbödigen Sexualmoral der NS Ideologie!Sie haben den Jungfrauen Mythos gekonnt entlarvt.Die Ideologiesierung und Instrumentalisierung der ‚deutschen Jungfrau‘ beschneidet heute noch das Selbstwertgefühl der (Ur)Enkelinnen der damaligen ‚Jublerinnen‘!
 
Am: 21. Februar 2013, 18:41 Uhr

Von: Melvin Alfadasson

War’n richtig guter Auftritt heute im wetzlarer Franzis! Ich glaube ich liebe Sie beide!
 
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